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UNESCO on the Tradition of Vedic chanting

UNESCO Intangible Cultural Heritage of Humanity
The Tradition of Vedic chanting

Traditional Vedic Pandits

The Vedas comprise a vast corpus of Sanskrit poetry, philosophical dialogue, myth, and ritual incantations developed and composed by Aryans over 3,500 years ago. Regarded by Hindus as the primary source of knowledge and the sacred foundation of their religion, the Vedas embody one of the world’s oldest surviving cultural traditions.

The Vedic heritage embraces a multitude of texts and interpretations collected in four Vedas, commonly referred to as “books of knowledge” even though they have been transmitted orally. The Rig Veda is an anthology of sacred hymns; the Sama Veda features musical arrangements of hymns from the Rig Veda and other sources; the Yajur Veda abounds in prayers and sacrificial formulae used by priests; and the Atharna Veda includes incantations and spells. The Vedas also offer insight into the history of Hinduism and the early development of several artistic, scientific and philosophical concepts, such as the concept of zero.

Expressed in the Vedic language, which is derived from classical Sanskrit, the verses of the Vedas were traditionally chanted during sacred rituals and recited daily in Vedic communities. The value of this tradition lies not only in the rich content of its oral literature but also in the ingenious techniques employed by the Brahmin priests in preserving the texts intact over thousands of years. To ensure that the sound of each word remains unaltered, practitioners are taught from childhood complex recitation techniques that are based on tonal accents, a unique manner of pronouncing each letter and specific speech combinations.

Although the Vedas continue to play an important role in contemporary Indian life, only thirteen of the over one thousand Vedic recitation branches have survived. Moreover, four noted schools – in Maharashtra (central India), Kerala and Karnataka (southern India) and Orissa (eastern India) – are considered under imminent threat.

www.unesco.org/culture/ich/RL/00062

Ausbildung von 9’000 indischen Jugendlichen zu Friedensexperten

„Da Krieg in den Köpfen der Menschen entsteht, muss auch der Frieden in den Köpfen der Menschen verankert werden“. Dieser Leitsatz der UNESCO wird praktisch umgesetzt durch die Anwendung von Bewusstseinstechnologien, welche die Erfahrung vollkommenen Friedens im transzendentalen Bewusstsein ermöglichen und den Frieden im eigenen und im kollektiven Bewusstsein beleben.

Im geografischen Zentrum Indiens werden Jugendliche in der Tradition der vedischen Rezitationen, die von der UNESCO als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt ist, ausgebildet.

Gemeinsam praktizieren sie die Bewusstseinstechnologien des Yoga (Transzendentale Meditation und ihre Fortgeschrittenentechniken, einschliesslich dem Yogischen Fliegen) und üben Yagya (Vedische Handlungen) aus, um den ganzheitlichen Aspekt sowie spezifische Naturgesetze im individuellen und kollektiven Bewusstsein zu beleben.

Es ist eine unbeschreiblich erhebende Erfahrung den Frieden zu spüren, der von diesen jungen Gelehrten ausgeht, wenn sie tief in der Meditation versunken sind oder gemeinsam in grossen Gruppen (Tausend und mehr) vedische Texte rezitieren. Es ist deswegen leicht verständlich, dass bereits 50 wissenschaftliche Studien die friedensschaffende Wirkung dieser Bewusstseinstechnologien bestätigt haben.

Nebst der Globalen Friedensinitiative Schweiz wird die Ausbildung und Weiterbildung dieser indischen Jugendlichen von verschiedenen gemeinnützigen Organisationen weltweit unterstützt, insbesondere durch die Brahmananda Saraswati Foundation (www.vedicpandits.org).

Maharishi Mahesh Yogi ist der Gründer dieser Initiative zur Schaffung des Weltfriedens und hat den Bau von Ausbildungsplätzen für anfänglich 9‘000 Jugendliche im Zentrum Indiens begonnen. Heute (Januar 2013) werden bereits mehr als 2‘500 Jugendliche beherbergt und ausgebildet. Dank den zunehmenden Spenden können stetig mehr Jugendliche aufgenommen werden.

Soziologen und andere Wissenschaftler haben berechnet, dass es möglich sein sollte, mit einer permanenten Gruppe von 9‘000 ausgebildeten vedischen Experten (Pandits) so viel Harmonie, Positivität und Kohärenz im globalen Bewusstsein zu erzeugen, dass dauerhafter auf der Welt eine Realität werden kann.

Mit Ihrer regelmässigen Spende tragen Sie dazu bei, dass das Ziel von 9‘000 Friedensexperten möglichst bald erreicht wird.

Die gesamten monatlichen Kosten für einen Pandit im Zentrum Indiens (Unterkunft, Verpflegung, Ausbildung/Weiterbildung, Kleidung, Taschengeld, etc.) belaufen sich auf CHF 250. Ob Sie zu den Lebenskosten eines oder mehrerer Pandits beitragen, Ihre Spende leistet einen wertvollen Beitrag zum Frieden in der Welt. Wir würden uns freuen, Sie im Kreis der Spender willkommen zu heissen.