Tätigkeiten der Globalen Friedensinitiative Schweiz

Die Tätigkeiten des Vereins Globale Friedensinitiative Schweiz sind einerseits darauf ausgerichtet, die vedischen Friedenstechnologien in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und in der Schweiz das Bewusstsein zu wecken, dass Kriege in allen Teilen der Welt vermieden werden können.

Der Verein fördert in Indien grosse Gruppen von Friedensexperten, welche die von der UNESCO als immaterielles Weltkulturerbe anerkannten vedischen Rezitationen praktizieren, um den Frieden in der Welt zu stärken.

Auf dieser Website werden wir Informationen bereitstellen über:

  • die Tradition der Vedischen Rezitationen
  • die Notwendigkeit dieses immaterielle Weltkulturerbe zu erhalten
  • das traditionelle sowie wissenschaftliche Verständnis der Wirkungsweise dieser bewusstseinsbasierten Klangtechnologien
  • die überlieferten und wissenschaftlich dokumentierten Nachweise der friedensfördernden Wirksamkeit.

Die Englisch-sprachige Website http://globalpeaceproject.net stellt bereits umfassende Informationen zu diesen Themen bereit.

Es ist unser Ziel die breitere Öffentlichkeit mit diesem präventiven und nicht-invasiven Friedensansatz vertraut zu machen.

Wir wollen in der Schweizer Bevölkerung das Bewusstsein wecken, dass Henry Dunants eindringliche Frage “Wäre es nicht möglich, in ruhigen und friedlichen Zeiten Hilfsgesellschaften zu gründen, um Verwundete in Kriegen mithilfe von engagierten, hingebungsvollen und hochqualifizierten Freiwilligen zu versorgen?” jetzt, 150 Jahre später, im Sinne der Prävention neu gestellt werden kann. „Wäre es nicht möglich, in unserem wissenschaftlichen Zeitalter Friedensgruppen zu gründen, die bewährte Friedens­technologien einsetzen, um Terror, Krieg und Leiden zu vermeiden?“.

Bereits seit einiger Zeit sind intensive Bemühungen im Gang, solche Friedensgruppen zu etablieren, zu unterstützen und zu stärken, damit sie die vedischen Friedenstechnologien erfolgreich einsetzen.

In einer ersten Phase sollen jetzt in Indien insgesamt 8‘000 Personen ausgebildet und angestellt werden, um die vedischen Friedenstechnologien beruflich anzuwenden.

Dank den niedrigen Lebenshaltungskosten in Indien belaufen sich die jährlichen Kosten auf etwa 3‘000 Franken/Person. Unser Ziel ist es, dass die Schweiz entsprechend ihrem 1% Anteil am globalen Bruttosozialprodukt wenigstens 1% der Kosten für diese Friedensgruppe trägt. Dies bedeutet für unseren Verein jährliche Spenden von mindestens 300‘000 Franken zu sammeln. 2012 kamen etwas mehr als 53‘700 Franken zusammen. Wir müssen unsere Bemühungen entsprechend versechsfachen um in den nächsten 1-2 Jahren unser Ziel zu erreichen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich für den Frieden in der Welt zu engagieren und mit uns die Friedensgruppen in Indien zu unterstützen.

 

Grundlegendes

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